Samstag, 2.März 2013

Am nächsten Morgen hat sich das Wetter gebessert und so segeln wir weiter. Wir werden heute unseren südlichsten Punkt der Reise erreichen – Port Pegasus. Die Distanz zu unserem Ziel beträgt ca. 15nm. So erreichen wir unser Ziel am frühen Nachmittag. Zunächst gehen die Boys mit dem Dinghi an Land. Sie suchen nach Spuren für weiteres Rotwild. Doch sie werden nicht fündig. Sie finden eine alte Wasserpumpe. Als sie zurück kommen, nehmen Bryan und ich das Dinghi und erkunden die Bucht ein wenig. Nicht weit hinter der Wasserpumpe entdecken wir einen Wasserfall. Danach steuern wir unser Dinghi an die andere Seite der Bucht. Dort sehen wir eine Markierung an einem Busch und steuern dort das Ufer an. Es stellt sich heraus, dass es früher der Eingang zu einem Track war. Wir stossen nach wenigen Metern auf ein Zeichen, dass der Track nicht mehr gewartet wird. Trotzdem gehen wir weiter. Und erleben einen wunderbaren Spaziergang im Busch. Der Weg ist fast wieder zugewachsen, aber immer noch deutlich zu erkennen. Auf dem Weg finden wir alte Spuren von Rotwild und frische Spuren von Kiwis. Aber leider sehen wir weder das eine noch das andere.

 

At the next morning the weather is much better. So we sail again. We will sail today to the most southern point of our trip – Port Pegasus. The distance is 15nm. We reach Port Pegasus in the early afternoon. First the boys go ashore with the dinghi. They are searching for signs of deer. They don’t find signs. The go further and find an old waterpump at the beach. When they come back, Bryan and I take the dinghi. Behind the waterpump we find a huge waterfall. Then we drive the dinghi to the other side of the bay. We find a sign on a bush. It is the entrance to a track. After few meters we find a sign that the track will not be maitenanced. But this track is still in a good order. So we walk a little bit. We find old signs of deers and new signs of kiwi. But we don’t see deers or kiwis. It is a wonderful walk.