Cheela Plains Station Stay – 3

Aufgrund der zu erwartenden Hitze hatten wir bereits für 7.00 Uhr am nächsten Morgen die Abfahrt ausgemacht. Ich müsse geschlossene, knöchelhohe Schuhe und einen Sonnenhut mitbringen.

Die Gegend dort ist gekennzeichnet durch Faltengebirge. Das in Schichten flach liegende Gebirge war vor langer, langer Zeit aufgefaltet worden. Dadurch sind die ehemals flach liegenden Platten nun senkrecht stehend. In vergangenen Zeiten, als es deutlich mehr und stärker regnete sind einzelne dieser Platten durch Wasser zerstört worden und so sind jetzt dort viele Schluchten – Gorges – entstanden. Das besondere hier ist , dass man einfach zu diesen Schluchten kommen kann. Sie halten auch heute noch Wasser, so dass hier viele Möglichkeiten zum Baden entstanden sind.

Die Fahrt mit dem Allradfahrzeug war das Beste, das ich in dieser Hitze tun konnte. Schon die kurzen Wege, die wir unternahmen, strengten enorm an. Niemals hätte ich mir das alles auf einer Wanderung angeschaut.

Zudem hatte wir im Auto genügend Wasser und auch den obligatorischen morning tea and biscuits mit uns.

Auf jeden Fall zeigte Robyn mit wie viel Herzblut diese Farm geführt wird.

Neben der „normalen“ Farmarbeit hat das Ehepaar noch 3 Jungens gross gezogen. Bis zum Alter von 12 Jahren wurde sie auf der Farm im home schooling unterrichtet. Danach war dann ein Internat die Pflicht.

Ach ja:

  • Die Seen sind die einzige permanente Wasserquelle
  • zum letzten Mal geregnet hat es hier März des vergangenen Jahres!

 

Leave a reply

Your email address will not be published.

You may use these HTML tags and attributes:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>