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Heike Schaefer

Samstag, 23. Februar 2013

Wir haben nur eine kurze Strecke zu segeln, bevor wir in Oban auf Stewart Island ankommen. Wir werden dort für ein paar Tage liegen und Mike, ein Freund aus Tauranga, wird zu uns stossen.

Aber zunächst einmal heisst wes zu ankern und dann geniessen wir es an Land zu gehen. Ein wenig frische Lebensmittel müssen eingekauft werden und dann heisst es “relaxen“.

We have to sail only a short time before we arrive at Oban on Stewart Island. We will stay there for a few days. Mike from Tauranga will met us there.

But first we have to buy a little fresh good. And then we can relax.

Freitag, 22. Februar 2013

Wir segeln früh am nächsten Morgen los. Unser Ziel ist Stewart Island . Die Distanz ist recht gross, weshalb wir gegen 4 Uhr aufstehen und bald danach auch den Anker lichten. Wir werden unser Ziel gegen 9 Uhr abends erreichen. Am Morgen ist der Wind recht frisch und bläst aus der „falschen“ Richtung, weshalb das Segeln ein wenig anstrengend ist. Der Wind ist recht kalt, weshalb wir alle warme Kleidung anlegen. Aber trotzdem erreichen wir unseren Ankerplatz in der Lucky Bay noch vor der Dunkelheit.
Alle ausser Bryan versuchen krampfhaft Telefonverbindung herzustellen. Aber nur Bryan mit Telecom ist erfolgreich. Wir anderen haben mit Vodafone keinen Erfolg.
Und so wird es auch bleiben. Doch zum Glück haben wir auch für das Internet an Bord eine Telecom Verbindung, so dass ich meinen Blog veröffentlichen kann.


Early next morning we leave the bay for Stewart Island. The distance is long. So we get uo at 4 am and leave soon. The finish will be at 9.00 in the evening. The wind is strong and cold and comes from the „wrong“ direction. We all have warm clothes on this day.But we arrive lucky at our anchorage in Lucky Bay before dark.
We all are interested to phone to friends. But only Bryan is really sucessfull.He has a Telecom Connection. We others have Vodafone.

Donnerstag, 21. Februar 2013

In der Nacht hatten wir leichten Regen, der inzwischen aufgehört hat.

Bryan, Lyall und Allan beschliessen eine längere Wanderung zu machen. Sie präparieren sich gegen die Sandfliegen, die abseits des Seewindes fliegen und beissen werden. Sie wollen einen der Tracks marschieren, der im Hinterland der Lodge ist. Ich bleibe an Bord und zeichne.

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Lyall will zudem sein Gewehr mitnehmen. Wir haben eine erregte Diskussion, da der Haussitter der Lodge uns gebeten hat um das Haus nicht auf die Jagd zu gehen. Lyall hat zwar das Recht zu schiessen, aber wir bitten ihn den Wunsch zu respektieren. Er zieht ein wenig beleidigt ab und geht alleine abseits der Lodge auf Pirsch.

Allan und Bryan machen sich auf den Weg um entlang des Tracks Spuren der ehemaligen Bewohner der Gegend zu finden. Sie werden enttäuscht und kommen nach langer Wanderung am späten Nachmittag zurück zum Strand.

In der Zwischenzeit war Lyall erfolgreich. Er hat erneut ein Tier erledigt. Dieses Mal ist es ein weibliches Tier von rund 15 – 18 Monaten. Er bringt die Filets und Hinterläufe mit. An Bord werden sie fachgerecht versorgt. Jede Menge Fleisch ist nun an Bord. Fast zu viel für mein Gefühl.

Als die Männer zurück an Bord sind, müssen wir unseren Ankerplatz verlassen. Ein starker Wind ist im Laufe des Nachmittags aufgekommen und so wechseln wir unseren Ankerplatz in eine geschütztere Bucht nahe der Lodge.

The light rain from the night stopped.

Bryan, Allan and Lyall want to go for a walk. They prepare themselves against the sandflies.

Lyall has a hard discussion with the housesitter. He wishes that Lyall does not hunt around the house. Lyall is angry, but we wish, that he stopps the hunting here. So he leaves the group and goes further away for hunting.

Allan and Bryan walk further a track and hope to find signs of the previous owners. But they can find nothing.

When they come back to the Lodge, they met Lyall who had a successfull hunt. He shot a deer from 15 – 118 months and butchered it. Now we have really a lot of meat onboard. For my feeling too much.

When the men arrive back on bboard we have to shift the boat. During the afternoon the wind became stronger. So we move the boat in a sheltered bay near the Lodge.

Mittwoch, 20. Februar 2013

Wir verlassen Dusky Sound und machen uns auf in Richtung Preservation Inlet. Dort gibt es eine private Lodge. Wir ankern in Kisbee Bay. Es ist der erste Sound, in dem uns die Sandfliegen nicht sofort auffressen. Wir geniessen es in der Sonne zu sitzen. Die Fahrt hierher war zum Teil recht stürmisch . Auf der Fahrt zum Sound hatten wir starken Wind von 40 Knoten mit Spitzen bis zu 60 Knoten.

 

Bryan und ich gehen an Land um uns die Lodge anzusehen. Sie ist in Privatbesitz. An dieser Stelle haben vor mehr als 100 Jahren Einwanderer aus Norwegen versucht zu siedeln. Nach wenigen Jahren aber haben sie vor den Sandfliegen und den stürmischen Winden kapituliert und sind weiter gezogen. Die Lodge ist ein grosses Haus. Der Haussitter empfängt uns mit einer Tasse Tee. Wir führen eine angeregte Unterhaltung. Am Ende geht er mit uns zu seinem Garten und schneidet uns Salat und Kräuter.

Am Abend geniessen wir wieder Wildfleisch.

We leave Dusky Sound and sail to Preservation Inlet. There shall be a private Lodge. We anchor in Kisbee Bay. It is the first Sound sandflies not immideateky start to bait. So we can relax in the evening sund on deck. A wonderful feeeling. On the way to the sound we have had strong wind from 40 knots with gails from 60knots.

In this area 100 years ago immigrants from Norway tried to live here. But sandflies and the strong wind let them finish the settlement.

Bryan and I , we are going ashore to have a look to the Lodge. The housesitter greets us and invites us for a cup of tea. We have a nice talk. At the end he gives us from his garden a salad and herbs.

Dienstag, 19. Februar 2013

1773 war schon Captain Cook hier. Er erforschte die Gegend. Das was er nicht erforschen konnte , nannte er „ Keiner weiss was da ist.“

Wir verlassen die Bucht durch die Ancheron Passage. Wir erreichen die sagenhafte Geschwindigkeit von 9.1 Knoten, da der Wind durch diese Passage von hinten kommt und das Boot vor sich her treibt. Der Wind kommt mit rund 35 Knoten.

 

Wir treffen auf ein anderes Boot. Ein Ehepaar aus Australien segelt in der umgekehrten Richtung. Nach einem schnellen Smalltalk wir segeln unseres Weges.

Diesen Abend ankern wir in Prekersgill Harbour im Dusky Sound. Unterwegs fangen die Boys genug Blue Cod für eine Mahlzeit.

 

 

1773 Captain Cook arrived here. He explored some areas. Where he could not go he named: Nobody knows what is there!

We leave the bay through Ancheron Passage. A strong wind from the sea blows with round about 35 knots and let us go with 9.1 knots through the passage..

We met another sailing boat. A couple from Australia is sailing in the opposite direction. We have a smalltalk before we sail away.

This evening we anchor in Prekersgill Harbour in the Dusky Sound. On the way the boys catch enough fish for a feed tomorrow.